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Die sechs besten Wege zu unverbindlichen Sextreffen

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„NSA“ lautet der Wunsch vieler Singles: „No strings attached“. Foto © Dainis Graveris/unsplash.com

 

Sex ohne Liebe – kann auch Spaß machen. Doch wie findet man auf schnellstem Wege ein unverbindliches Sex-Date, bei dem es einerseits möglichst schnell zur Sache geht und anderseits keinerlei Verpflichtungen zum Wiedersehen bestehen? Möglichkeiten dazu gibt es heute mehr denn je. Mit welcher Variante es am meisten Spaß macht, muss jedoch für sich selbst entschieden werden – hier ein paar Tipps:

Sexvermittler Smartphone – Dating Apps

 

In der Theorie ist die Auswahl an potentiellen Sexpartnern wohl nirgendwo größer als bei Dating-Apps; in der Praxis erweist sich die Trefferquote auf Tinder, Lovoo und Co jedoch allzu oft als frustrierend gering. Häufig liegt dies daran, dass nicht alle Nutzer dieselbe Vorstellung davon teilen, wohin ein Date denn führen soll.

 

Während die Dating-Apps von manchen Usern aus reiner Lust auf erotische Abenteuer installiert werden, hoffen andere vielmehr ihre Liebe des Lebens zu finden. Und zum Frust aller anderen gibt es dann auch noch jene Nutzer, die sich lediglich mit einem virtuellen Flirt das Ego polieren und die Zeit vertreiben wollen, also gar nicht erst die Absicht haben, ihre Chatpartner auch im echten Leben zu treffen – diese stellen laut einer Studie sogar die Mehrheit dar.

 

Wer via Dating Apps Sex sucht, muss also womöglich etwas Geduld haben. Zumal, da einem Treffen oft (mehr oder weniger) langwierige Chats, ein Abendessen sowie einige Drinks in einer Bar vorausgehen, bevor der Weg, wenn es gut läuft, über die Zielgerade hinein in die privaten Gemächer führt.

 

Unser Tipp: Wer ausschließlich nach schnellem Sex, One-Night-Stands oder Fuck-Buddies sucht, sollte dazu stehen und dies möglichst gleich zu Beginn einer Unterhaltung klarstellen – so weiß jede Partei sofort was Sache ist und niemand verschwendet Zeit mit unnötigen Chats.

Sichere Nummer – Online-Sexportale

 

Die Nutzerzahlen von Sex-Portalen sind zwar deutlich geringer als jene der Dating-Apps, im Gegenzug ist es bei Sexportalen jedoch auch klipp und klar, was Mann und Frau hier sucht: Nacktes Vergnügen zu zweit, zu dritt oder gar in der Gruppe. Anstelle von Hobbys und des eigenen Lebenslaufs werden hier also direkt sexuelle Vorlieben, Fetische und Fantasien diskutiert, die man gemeinsam in einem heißen Date ausleben möchte.

Ein Bild, das Tasse, süß, orange enthält.  Automatisch generierte Beschreibung
Bei Sex mit Fremden bitte nicht vergessen: das Kondom. Foto © RHSC/unsplash.com

 

Tipp: Wer erst richtig in Fahrt kommt, wenn beim Sex die Kamera läuft, kann auf manchen Portalen sogar kostenlose Sextreffen mit Amateuren arrangieren – und so selbst in einem Amateur-Pornostreifen zeigen, was man kann. Für Hotel und das benötigte Zubehör sorgen die Amateur-Darstellerinnen dabei in der Regel selbst. Kosten fallen nur für die Anfahrt an.

Sex in bester Gesellschaft – Swingerclubs

 

Swinger-Clubs sind immer ein sicherer Hafen, wenn man Lust auf unverbindlichen Sex verspürt. Für Frauen und Paare sind die Preise zudem meist sehr erschwinglich. Für Herren, die im Alleingang nach heißem Vergnügen suchen, kommt ein Abend im Swinger-Club leider deutlich teurer – nicht selten werden mehr als 100€ an der Kasse verlangt.

 

Im Eintrittspreis sind zwar in der Regel noch Speisen, Getränke, Handtücher und andere Leistungen mitinbegriffen – für jemanden, der ein nur einen Quickie sucht, ist solch ein Abend also relativ kostspielig. Wer sich allerdings ein langes, entspanntes Abenteuer mit wechselnden Sexpartnern wünscht, ist hier goldrichtig.

 

Für einen Besuch in einem Swingerclub sollte man sich also genug Zeit nehmen – unter anderem auch, da es hier, anders als in der Fantasie vieler Neulinge, nur selten direkt zur Sache geht. Ein kleiner Flirt an der Bar gehört für viele Besucher sowohl zum guten Ton als auch zum Vorspiel, vor allem für die Swinger-Damen. Stimmt die Chemie, geht es schließlich auf zur Spielwiese, wo man sich dann im wahrsten Sinne des Wortes intimer kennenlernt.

Sex auf und vor der Leinwand – Sexkinos

 

Wer denkt, in einem Sexkino sitze man einfach nur in einem Saal, um masturbierend Pornos zu schauen, liegt falsch. Pornos sind heute viel zu leicht zugänglich, als dass die Lust, einen solchen zu sehen, jemanden in ein Kino locken würde. Tatsächlich geht es in Pornokinos oft hart zur Sache.

 

Die meisten Kinos bieten neben einem größeren Kinosaal noch kleinere Themenräume, in denen bestimmte Fetische und sexuelle Orientierungen mithilfe der passenden Filme bedient werden. Ein Raum mag sich SM widmen, der nächste womöglich schwulem Gruppensex. In gut ausgestatteten Kinos wird darüber hinaus auch das nötige Zubehör bereitgestellt, um die gezeigten Filmszenen nachzuspielen. Extras wie Duschen, Umkleideräume und Buffets, wie man sie etwa aus Swinger Clubs kennt, sollte man allerdings nicht erwarten.

 

Viele Pornokinos haben dafür auch tagsüber geöffnet. Für Männer kostet der Eintritt meist zwischen 10 und 20 Euro; für Frauen ist dieser oft sogar gratis. Willkommen ist in Sexkinos prinzipiell jede/r – egal ob Mann, Frau, oder Transgender; von Hetero- über Bi- bis hin zu Homosexuellen. Meist herrscht in den Kinos jedoch ein deutlicher Männerüberschuss. Weibliche Gäste sind seltener anzutreffen und kommen zumeist in Begleitung ihrer Partner – diese sind jedoch üblicherweise durchaus offen gegenüber zusätzlicher Spielgenossen und Voyeuren.

Dampfend heiß – Sex-Saunas

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Erst Aufguss, dann Erguss – in manchen Saunas trifft Spa auf Sex. Foto © Huum/unsplash.com

 

Besonders heiß (und nicht nur beim Aufguss) geht es auch in Sex-Saunas zu – meistens sind diese jedoch für homosexuelle Männer vorgesehen. Es lohnt sich jedoch allemal, sich als heterosexueller Mann, Frau oder Paar über den Programmplan zu informieren. Denn manche der Schwulen-Saunas bieten auch regelmäßig Bisexuellen- und Pärchen-Abende an.

Dogging – Zuschauer? Ja bitte.

 

Nein, nicht Doggy-Style – sondern Dogging heißt der neue Sex-Trend. Bei dieser Form des Sextreffs verabreden sich Männer, Frauen und Paare, um ihren Trieben an öffentlichen Orten wie beispielsweise im Wald, am Strand oder an Autoraststellen ihren Trieben freien Lauf zu lassen. Dabei geht es jedoch nicht einfach nur um Sex im Auto oder unter freiem Himmel, sondern vielmehr um den Reiz, von anderen dabei beobachtet zu werden. Denn schaulüsterne Voyeure sind fester Bestandteil eines Dogging-Treffs.

 

Wie findet man Dogging-Plätze? Klar ist, auf gut Glück von Raststelle zu Raststelle zu fahren und zu hoffen, am Zielort auf Gleichgesinnte zu treffen, macht keinen Sinn. Denn die Treffen werden vorab geplant und an ausgesuchten Orten abgehalten. Wo genau, wird immer vorab im Internet angekündigt. Doch wer Dogging ausprobieren möchte, sollte vorsichtig vorgehen. Denn auch, wenn das Verbotene reizen mag, ist Sex in der Öffentlichkeit immer noch eine Straftat.

 

 

 
   

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