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5 Tipps für Schnäppchenjäger im Internet

 

Es ist kein Zufall und keine Momentaufnahme, dass die Menschen pünktlich zum Start des Winter- beziehungsweise Sommerschlussverkaufs alljährlich in Scharen in die Kaufhäuser strömen. Und auch im Online-Sale gehen die Produkte weg wie warme Semmeln. Für die Schnäppchenjäger unter uns fühlen sich diese Zeiten so an, als würden Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen. Dennoch – und zwar auch unabhängig von SSVs und WSVs – gibt es einige Dinge zu bedenken, etwa wenn man sich auf den Kleinanzeigenmärkten dieser Welt ausprobieren möchte. Hier sind fünf Tipps für Schnäppchenjäger im Internet.

 

1.) Bewertungen beachten

 

Wer sich für Kleinanzeigen interessiert und fündig wird, sollte nicht sofort beim erstbesten Angebot zuschlagen. Der Grund: Man weiß nicht, was und vor allem wer sich hinter dem Produkt wirklich versteckt. Daher ist es sinnvoll, sich zunächst mit dem Verkäufer näher zu befassen – und dabei helfen entsprechende Bewertungen, die eigentlich jedes Kleinanzeigenportal zu bieten hat. Welche Erfahrungen haben andere Käufer mit dem User gesammelt? Lief bei der Bezahlung und dem Versand alles glatt? Hielten die angebotenen Produkte das, was sie dem Artikelbild im Internet nach zu urteilen versprachen? Die Bewertungen sind ein guter Anhaltspunkte, um diese wichtigen Fragen zu beantworten. Natürlich gibt es keine Garantie und man sollte nicht jede Kritik auf die Goldwaage legen.

 

2.) Preis-Tracker nutzen

 

Sogenannte Preis-Tracker gehören zweifelsohne zu den beliebtesten Tools von Schnäppchenjägern im Internet. Diese kann man sich oft als Freeware herunterladen. Der Clou: Einmal programmiert, schlagen sie immer dann Alarm, wenn der jeweilige Wunschpreis erreicht wurde. Jetzt heißt es „zugreifen“!

 

3.) Bei Rabatten zuschlagen

 

Jeder kennt Internet-Angebote, bei denen die unverbindliche Preisempfehlung in roten Lettern durchgestrichen und durch einen noch besseren, sprich günstigeren, Preis ersetzt wurde. Hier bietet es sich natürlich an, möglichst schnell zuzuschlagen. Aber natürlich gibt es immer auch die Kehrseite der Medaille zu beachten. Die Grundsatzfrage lautet nämlich: Wird der UVP überhaupt noch im Handel angeboten. Falls nicht, dann hilft einem der 10- oder 20-Prozent-Rabatt auch nicht weiter, weil der Originalpreis ohnehin niedriger ist als auf der jeweiligen Plattform ausgezeichnet. Sollte der UVP jedoch nach wie vor Bestand haben, dann lohnt es sich auf jeden Fall, den Rabatt anzunehmen. Vergleichen geht vor!

 

4.) Gutscheine und Bonusse mitnehmen

 

Bei Kleinanzeigen reicht es oftmals aus, die gleichen Produkte, etwa im Sport & Freizeit-Segment, verschiedener Anbieter zu vergleichen und sich für das günstigere zu entscheiden – wohlwissend, dass sich die Qualität natürlich unterscheiden kann. Wer allerdings in einem Online-Store auf Schnäppchenjagd geht, kann am finalen Preis in der Regel nur mit Hilfe eines Gutscheins etwas ändern. Aber Vorsicht: Immer beachten, ob der Gutschein ab einem bestimmten Einkaufswert oder grundsätzlich angerechnet wird.

 

 

Ähnlich läuft es übrigens auch in der Welt von Online Casinos ab. Hier lassen sich die Online Casino Anbieter immer wieder neue Aktionen einfallen, um neue Mitglieder zu gewinnen, die sich in Sachen Blackjack, Roulette oder an Slots ausprobieren wollen. So wird häufig mit einem sogenannten No-Deposit-Bonus in Online Casinos geworben, bei dem die Spieler tatsächlich einen – verhältnismäßig kleinen Betrag zwischen 5 und 50 Euro – als Startguthaben ohne Verpflichtungen geschenkt bekommen. Es gibt allerdings auch Bonus-Angebote, bei denen man erst eine Einzahlung vornehmen muss. Beispiel: Man erhält auf seine 100-Euro-Einzahlung einen Bonus von ebenfalls 100 Euro. Dieser Zuschuss ist allerdings an Bonus-Bedingungen geknüpft. Was es dabei zu beachten gibt und welchen Online Casino Anbietern man vertrauen kann, darüber beraten Vergleichsportale. Hier werden neue Online Casinos vorgestellt und miteinander verglichen.

 

5.) Prämienkarten und Cash-Backs

 

Zugegeben: Es ist ziemlich nervig, sein Portemonnaie mit unzähligen Treuekarten von diversen Unternehmen vollzustopfen, um hier und da ein paar Cent zu sparen. Wer vorzugsweise im Internet einkauft, hat dieses Problem nicht – und trotzdem kann man von Prämien profitieren. Eine Mitgliedschaft wird häufig auch für Kunden im Netz ausgestellt, die als Community-Mitglied dann von Schnäppchen profitieren können. Auch das Cash-Back-Prinzip ist nach wie vor beliebt -weil es einfach und kostenlos ist. Man sammelt Punkte und wandelt diese in Prämien um, sobald die Wunsch-Prämie erreicht ist. Wichtig: Man sollte nichts kaufen, nur um diesem Ziel näher zu kommen, obwohl die dafür gekauften Produkte gar nicht benötigt. Für eine Schnäppchenjagd nehmen manche Menschen bekanntlich vieles in Kauf ...

 

 
   

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