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Tipps und Tricks zum Thema Fotobuch

Urlaube, Familientreffen, Ausflüge, und auch sonstige Erinnerungen sind es häufig wert festgehalten zu werden. Die Frage die sich dabei einem stellt ist jedoch, wie dieses geschehen soll.

Oftmals ist man im Besitz von Fotos auf dem Handy, der Digitalkamera oder sogar Spiegelreflexkamera, weiß mit diesen aber nicht allzu viel anzufangen. In diesem Fall bietet es sich an ein sogenanntes Fotobuch mit Hilfe dieser Bilder zu erstellen. In der heutigen digitalen Zeit bedeutet dieses jedoch nicht, dass man Auszüge der Bilder zurechtschneiden und in ein Fotoalbum per Hand einkleben muss. Vielmehr findet die Erstellung eines Fotobuches in kürzester Zeit online mit Hilfe von diversen Anbietern und deren angebotener Software zur Erstellung eines Fotobuches statt. Für nähere Informationen zu einem solchen Anbieter, können Sie sich beispielsweise Informationen auf druckstdu.de einholen.

Abgesehen davon, dass die Erstellung von Fotobüchern im Laufe der Zeit durch die Internetnutzung mit weniger Aufwand  verbunden ist, gibt es immer noch wesentliche Aspekte die bei der Gestaltung häufig nicht beachtet werden. Dieses wirkt sich dementsprechend negativ auf das Fotobuch aus. Im Folgenden werden daher einige Tipps und Tipps dargestellt, die ihr Fotobuch bei Einhaltung zu einem vollen Erfolg werden lassen:

1. Passende Fotos auswählen

Bei der Erstellung eines Fotobuches, ist zunächst zu bedenken, welchen Zweck dieses erfüllen soll. Soll es eine schöne Erinnerung an den letzten Familienurlaub sein, oder ist es vielmehr als Geschenk an die Eltern oder Großeltern gedacht.  Je nach Sinn und Zweck des Buches wird dabei empfohlen unterschiedliche Bilder bzw. Konzeptzusammensetzungen zu nutzen. Beispielsweise  beinhaltet ein Fotobuch, welches als Reisebericht dienen soll, Fotos von der Reise, die in chronologischer Reihenfolge abgebildet werden sollten.

2. Das richtige Format nutzen

Je nachdem welche Bilder für das eigene Fotobuch ausgewählt wurden, ist es wichtig sich für ein passendes Buchformat zu entscheiden. Je nach genutzten Bildern, und der Textvielfalt innerhalb des Buches sind bestimmte Formate anderen nämlich vorzuziehen.

Beispielsweise ist ein sogenanntes Panoramaformat für Bilder zu empfehlen, die weitläufige Landschaften abbilden. Im Gegensatz dazu ist einem ein Quadratisches Format zu empfehlen, wenn Texte einen wichtigen Aspekt im Fotobuch darstellen.

3. Symmetrische oder Asymmetrische Positionierung von Bildern?

Je nach Positionierung der genutzten Bilder können diese eine unterschiedliche Wirkung auf den Betrachter haben. Eine Asymmetrische Positionierung, ist oft gekennzeichnet durch eine spiegelverkehrte Positionierung der Bilder, wirkt sich beruhigend auf den Betrachter aus. Im Gegensatz dazu scheint eine Asymmetrische Positionierung als schwungvoll, kreativ oftmals auch sogar als einzigartig wahrgenommen zu werden.

4. Den passenden Hintergrund auswählen

Der richtig ausgewählte Hintergrund ist für das perfekte Fotobuch essentiell wichtig. Bei Nutzung eines bunten bzw. grellen Hintergrundes besteht nämlich die Gefahr, dass der Fokus von den eigentlichen Bildern abgelenkt wird. Dementsprechend ist die Verwendung von neutralen bzw. schlichten Farben, die das Augenmerk nicht auf sich ziehen zu empfehlen.

 
   
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