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Forex – Der Handel mit Währungen

Am größten Devisenmarkt der Welt, welchen man auch Forex nennt, kann man 24 Stunden am Tag handeln. Es gibt keinen größeren Finanzmarkt auf dieser Welt. An einem Tag spricht man beim Forex von einem Tagesvolumen von ca. 3 Billionen amerikanischer Dollar. Als Vergleich gibt es den News York Stock Exchange, seines Zeichen eine Wertpapierbörse, dieser hat ein Jahresvolumen von 10 Billionen US-Dollar. Das liegt ganz klar unter dem Jahresvolumen des Forex. Auf dem Forex gibt es immer etwas zu handeln, man muss nie lange warten, man findet zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Handelspartner.

 

Das Gold Trading reicht bis zu den Zeiten des Römischen Reichs zurück, als Gold noch als Währung genutzt wurde. Heutzutage kann man mit nur wenigen Klicks im Internet Gold traden. Und da die Zentralbanken der Welt ein so hohes Volumen an Gold kaufen wie im letzten halben Jahrhundert nicht mehr, könnte momentan eine der besten Zeiten überhaupt sein, mit dem Gold handeln zu beginnen.

 

So kann jeder Zeit ein so genannter Trade oder auch Handel eingegangen werden. Dieser wird dann binnen kürzester Zeit abgewickelt. Der Devisenmarkt ist jedoch keine Börse. Eine Börse ist auf feste Räumlichkeiten und Börsenplätze limitiert. Der Devisenmarkt jedoch handelt über ein ganzes Netzwerk aus Banken, dies ist der so genannte Interbankenmarkt. Auf diesem Markt kommt es zu Tauschverhältnissen, das heißt, eine Währung wird in einer anderen ausgedrückt.
Durch die Banken werden die Wechselkurse ermittelt. Man kann am Forex nicht nur mit einer Währung handeln, sondern muss eine Währung gegen die andere Währung austauschen. Das am meisten getauschte Währungspaar ist nach neuesten Erkenntnissen der Euro mit dem Dollar. Durch die Ausnutzung des Hebeleffektes kann man heutzutage nicht nur das eigene Kapital nutzen, sondern auch das von Anderen so kann man oftmals mit dem 150-fachen des Eigenkapitales traden.

 

Um so einen Hebel zu nutzen muss das eigene Kapital auf dem Konto des beauftragten Forex Brokers hinterlegt werden.

 

Diesen Betrag nennt man die Margin, die Margin dient hier als Sicherheitsleistung. Erhöht werden muss dieser Betrag nur wenn die getradete Position zu sehr ins Minus gerät und man trotzdem weiter machen möchte. Will man das nicht, wird die Position vom Forex Broker sofort geschlossen. Man kann natürlich vorher mit dem Broker ausmachen, mit welcher Währung man gerne einsteigen möchte, welches Limit man hat, genauso wie den Punkt, an dem man einsteigen will, ebenso den Punkt an dem einen das Spekulieren zu heikel wird und man wieder aussteigen möchte.
Dies ist gerade für Personen sehr geeignet, die sehr oft emotional handeln. So hat man mit der kritischen Situation nichts mehr zu tun, sondern gibt diese in die Hände eines erfahrenden Forex Brokers. Hat man selber nicht soviel Ahnung vom Devisenhandel ist man nicht unweigerlich ausgeliefert. Es gibt managed Forex Accounts diese werden von professionellen Brokern oder auch Tradern angeboten. Hier übernimmt der so genannte Trader das Risiko und handelt mit dem Geld des Kunden.

 

Hier sollte man sich aber doch von seiner Bank des Vertrauens beraten lassen, da auch viele schwarze Schafe dort eine Marktlücke für sich entdeckt haben und Menschen durch ihr Unwissen gnadenlos über den Tisch ziehen. Oft können Banken aber entweder den Kontakt zum hauseigenen Broker–Team oder aber zu einem anderen herstellen, dem man vertrauen kann. Durch Forex Signale die einem in Echtzeit auf den Computer oder aber auch auf das Handy bzw. PDA geschickt werden können, bleibt man immer auf dem neuesten Stand, wohin sich der Finanzmarkt entwickelt und welche Währung sich gerade für einen Handeln lohnen würde.

 

 
   

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